Buzz Dee trägt Widex

 

 

Hard Rock und Hörgeräte? Hammermäßig!

Für Musiker ist das Gehör nicht nur ein Sinn – es ist das zentrale Werkzeug. Umso einschneidender kann es sein, wenn das Hören zunehmend schwieriger wird. Genau das hat Buzz Dee erlebt! Lange unternahm er nichts, um aktiv gegen seine Hörminderung vorzugehen, bis er durch persönliche Empfehlung seinen Weg zu Hörakustik Weege fand. Inzwischen hat er durch die Unterstützung und Beratung seines Hörakustikers Florian Weege sein passendes Hörsystem gefunden und beschreibt dieses als „hammermäßig“.

Sebastian Baur – auch genannt Buzz Dee – ist Gitarrist, teilweise auch Sänger und Schlagzeuger der Band Knorkator. Musikalisch bewegt sich die Band in den Stilrichtungen Rock, Hard Rock und Heavy Metal. Fun Fact: Ihren Namen erhielt die Band durch die Personifikation des umgangssprachlichen Wortes „knorke“.

Die Jahre im Rampenlicht gehen nicht spurlos an seinen Ohren vorbei: seit einiger Zeit lebt Buzz Dee mit einer Hörminderung. Lange zögerte er, den Weg zum Hörakustiker zu wagen. Doch das Hören im Alltag wurde immer mehr zur Herausforderung – und damit auch das Leben als Musiker. Besonders dann, als er plötzlich merkte, dass bestimmte Klänge ganz verschwanden. Im Interview erzählt er uns mehr über seinen Weg zu den Hörsystemen und wie Herr Weege ihn dabei begleitet hat.

Wer bist du und seit wann begleitet dich das Thema Hörminderung?

Ich bin der Basti – Gitarrist bei der Band Knorkator und ich brauche Hörgeräte, denn meine Ohren haben im Laufe der Zeit - mittlerweile mache ich seit 50 Jahren Musik - natürlich eine Menge abbekommen. Und wenn man nicht mehr richtig hören kann, ist das natürlich ganz schön schlecht. Vor allem, wenn man Musiker ist.

Was war deine erste Erfahrung mit Hörgeräten beziehungsweise wie bist du dazu gekommen?
Darauf gekommen bin ich, weil meine Ex-Frau erblich bedingt Hörgeräte brauchte. Ich habe das dann mal ausprobiert und dachte: „Ach du Schreck.“ Also da habe ich wirklich einen Schreck bekommen, weil ich auf einmal wieder hörte, was ich vorher nicht mehr hören konnte. Zum Beispiel habe ich ohne Hörgeräte schon seit Jahrzehnten keine Grillen mehr gehört. Meine damalige Frau versuchte mich lange davon zu überzeugen, mir doch auch Hörgeräte zu besorgen. Ich habe es dann aber doch nicht gemacht.

Es vergingen einige Jahre ohne Hörversorgung – trotz dieses bedeutsamen Moments, der ihm bereits gezeigt hatte, was ihm fehlte. Ein Erlebnis, das viele Menschen mit Hörminderung kennen: Man bemerkt zwar Veränderungen, schiebt den nächsten Schritt aber immer wieder auf. Gerade deshalb ist der persönliche Kontakt zu einem Hörakustiker so wichtig. Denn gute Beratung kann helfen, Unsicherheiten abzubauen und den Weg zu passenden Hörgeräten leichter zu machen.

Gab es einen Moment, der dich zum Umdenken bewegt hat?

Ich habe es erst durch einen anderen Zufall gemacht. Klaus Selmke, der leider verstorbene Schlagzeuger von City, hat mir gesagt, ich soll doch mal zu Hörakustiker Weege gehen. Also bin ich zu Florian Weege gegangen und habe dort vor sechs bis sieben Jahren meine ersten Hörgeräte bekommen. Sechs Jahre ist es her und jetzt sind neue Geräte erforderlich.

Wie war deine Erfahrung mit Hörakustik Weege?

Ich kann ihn nur empfehlen für Leute, die in Berlin Pankow wohnen. Der hat jetzt eine Filiale direkt Pankow Kirche, Breite Ecke Berliner Straße, ganz unten in dem Ärztehaus. Ich kann ihn wirklich nur empfehlen, muss ich sagen. Er ist sehr gut und bis jetzt hat er mir nur Glück gebracht.

Wie erlebst du Musik und Alltag heute mit den Hörsystemen?

Die neuen Hörgeräte von Widex klingen richtig gut und man hört trotzdem noch die Stimmen um sich herum. Das ist schon eine richtig tolle Erfindung und es klingt dermaßen natürlich. Man kann sich alles einstellen – also Höhen, Tiefen und auch die Lautstärke. Wenn man nun in einer Kneipe sitzt und da ist Gläsergeklirr, kann man das einfach wegmachen. Das finde ich ziemlich hammermäßig. Und so werde ich jetzt mit diesen Hörgeräten leben.

Blickst du heute anders auf das Thema Hörgeräte als damals?

Ja, ich kann es nur empfehlen für Leute, die so wenig hören wie ich.

Wie bei Buzz Dee bleiben Hörminderungen oft viele Jahre unbemerkt – und nicht selten vergeht einiges an Zeit, bis der Weg zum Hörakustiker gewagt wird. Erst später wird für die Betroffenen spürbar, wie viel Lebensqualität zurückkehrt, wenn müheloses Hören wieder zu einer Selbstverständlichkeit wird.

Die Empfehlung war für Buzz Dee der entscheidende Impuls. Aus einem Tipp wurde eine langfristige Begleitung: Florian Weege versorgte ihn mit seinen ersten Hörgeräten und begleitet ihn auch heute wieder bei der Auswahl und Anpassung neuer Technik. Gerade bei einem Musiker ist das eine besondere Aufgabe. Denn hier geht es nicht nur darum, Sprache im Alltag besser zu verstehen. Es geht auch darum, Klang natürlich, differenziert und angenehm erlebbar zu machen.

Für Hörakustiker Florian Weege ist genau dieses Vertrauen zentral. Wer Hörgeräte anpasst, begleitet Menschen oft über viele Jahre hinweg. Besonders bei individuellen Hörbedürfnissen braucht es Erfahrung, Geduld und ein gutes Gespür dafür, was im Alltag wirklich zählt.

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